unit records
Clara Vetter Trio 2026

Clara Vetter Trio

Pianist and composer Clara Vetter (*1996) shares the stage with renowned artists on the jazz scene and tours internationally with various projects of her own. The Baden-Württemberg Jazz Prize 2023 winner's longest-running band to date is her trio, which she founded in 2014. The young band looks back on numerous concerts, e.g. at Jazzopen Stuttgart, jazzahead! Bremen and the Jazztage festival at Theaterhaus Stuttgart. The trio's debut album "Leading Impulse", recorded at the Loft in Cologne, was released in 2020, followed by a twelve-concert release tour through Germany and Switzerland.

The musical backgrounds of bassist Mario Angelov, drummer Lucas Klein and Clara Vetter blend into a sound spectrum between impressionism, new music and elements of traditional jazz.

In her compositions, the pianist tells of her sensitive and multi-layered perception of the world around her. Natural sequences of movement subtly emerge in rhythmic, agogic language - seen colours and shapes become harmonic colours. The supposed imperfection of being human enriches the music with organic complexity and lends it a striking depth.

The trio enters into an exchange via the resonance of player and instrument - also with the audience. Following inner impulses is a guiding element for the young band: their own reality in the moment is integrated into the sphere of the piece being played.
Die Pianistin und Komponistin Clara Vetter (*1996) teilt die Bühne mit renommierten Künstler*Innen der Jazzszene und tourt international mit verschiedenen eigenen Projekten. Die bisher am längsten bestehende Band der Baden-Württembergischen Jazzpreisträgerin 2023 ist ihr Trio, das sie 2014 gründete. Die junge Band schaut bereits auf zahlreiche Konzerte zurück, u.a. bei den Stuttgarter Jazzopen, der Bremer jazzahead! und den Jazztagen im Stuttgarter Theaterhaus. Das im Kölner Loft aufgenommene Debütalbum des Trios "Leading Impulse" erschien 2020 gefolgt von einer zwölfkonzertigen Release Tour durch Deutschland und Schweiz.

Die musikalischen Hintergründe von Bassist Mario Angelov, Schlagzeuger Lucas Klein und Clara Vetter verbinden sich in einem Klangspektrum zwischen Impressionismus, neuer Musik und Elementen des traditionellen Jazz.

Die Pianistin erzählt in ihren Kompositionen über ihre sensible und vielschichtige Wahrnehmung der Welt um sie herum. Subtil zeichnen sich natürliche Bewegungsabläufe in rhythmischer, agogischer Sprache ab - gesehene Farben und Formen werden zu harmonischen Farben. Die vermeintliche Unvollkommenheit des Menschseins reichert dabei die Musik mit organischer Komplexität an und verleiht ihr eine besonders berührende Tiefe.

Über die Resonanz von Spieler*in und Instrument tritt das Trio in Austausch - auch mit dem Publikum. Inneren Impulsen zu folgen ist richtunggebend für die junge Band: Das eigene Leben in der momentanen Realität soll in die Sphäre des gerade gespielten Stücks integriert werden.

RELEASES

Fabulae Suite

Digital Cover Clara Vetter Trio2 96df7d6fc09b007b 1 jpg

Lineup

Clara Vetter – piano
Mario Angelov – bass
Lucas Klein – drums

feat. Ronny Graupe – guitar

Details

Catalogue Number

UTR 5255

Recording Engineer

Felix Wolf

Mixing Engineer

Felix Wolf

Mastering Engineer

Felix Wolf

Album Duration

Genre

Jazz

Release Date

23.04.2025

Description

In the album "Fabulae" Clara Vetter translates selected constellations into new compositions: In the process, star constellations yield points of contact on the keyboard, which are musically developed further by incorporating her personal interval associations for visual forms and the context of Greek mythology. Initial visual sketches are musically twisted, turned, mirrored, and/or deformed until the character of the particular constellation is worked out - a working method not unlike the work of an illustrator. It is continued in performances, where the forms seen are dealt with interpretatively and improvisationally. In the quartet, this process is reinforced by the highly inspiring influence of Graupe, Angelov and Klein, which further shapes the music and makes its essence emerge ever more clearly.
Together with her colleagues Mario Angelov and Lucas Klein, pianist and composer Clara Vetter explores a spectrum of sound that draws connections from jazz to impressionism and new music. One voice from the audience described her music as "Debussy crashes into Stockhausen". Vetter seeks out connections between fields that inspire her and fully incorporates the understanding gained through this into her music. Therein lies the versatility and profundity that Vetter is said to possess.

Ronny Graupe, one of the pioneers of the German jazz scene, and Baden-Württemberg Jazz Prize 2023 winner Clara Vetter first met as lecturer and student. This encounter turned into a collaboration and continued in concerts with Lucia Cadotsch, Oliver Steidle and Phil Donkin, among others. What Graupe and Vetter have in common is that they each have established an individual harmonic and melodic language in their musical approach, which for both of them is accompanied by a synesthesia-like audio-visual connection.

During the pandemic, Vetter, like almost all musicians, was often musically on her own. In this situation, she became increasingly aware of her synesthetic tendencies: by drawing the visual impulses she experienced on the auditory, haptic and visual levels of perception while playing the piano, Vetter was able to reflect on her intuitive thought processes. These impulse drawings were often associated with star constellations which gave rise to the idea for the album’s program "Fabulae".

In this cycle, Vetter translates selected constellations into new compositions: In the process, star constellations yield points of contact on the keyboard, which are musically developed further by incorporating her personal interval associations for visual forms and the context of Greek mythology. Initial visual sketches are musically twisted, turned, mirrored, and/or deformed until the character of the particular constellation is worked out - a working method not unlike the work of an illustrator. It is continued in performances, where the forms seen are dealt with interpretatively and improvisationally. In the quartet, this process is reinforced by the highly inspiring influence of Graupe, Angelov and Klein, which further shapes the music and makes its essence emerge ever more clearly.
Im Album „Fabulae” übersetzt Clara Vetter ausgewählte Sternkonstellationen in neue Kompositionen: Im Prozess ergeben Sternbilder Berührungspunkte auf der Klaviatur, die unter Einbezug Vetters persönlichen Intervallassoziationen für visuelle Formen und dem Kontext der griechischen Mythologie musikalisch weiterentwickelt werden. Erste visuelle Skizzen werden musikalisch gedreht, gewendet, gespiegelt und/oder verformt, bis der Charakter des jeweiligen Sternbilds herausgearbeitet ist - eine Arbeitsweise, die dem zeichnerischen Illustrieren nicht unähnlich ist. Sie wird in der Performance fortgeführt, in der mit den gesehenen Formen interpretatorisch und improvisatorisch umgegangen wird. Im Trio feat. Ronny Graupe wird dieser Prozess durch den hoch inspirierenden Einfluss von Graupe, Angelov und Klein bestärkt, welcher die Musik weiter formt und ihre Essenz immer klarer hervortreten lässt.
Gemeinsam mit ihren Kollegen Mario Angelov und Lucas Klein ergründet die Pianistin und Komponistin Clara Vetter ein Klangspektrum, das Verbindungen vom Jazz hin zum Impressionismus und der Neuen Musik zieht. Eine Stimme aus dem Publikum beschrieb ihre Musik als „Debussy crashes into Stockhausen“. Vetter sucht die Verbindungen zwischen den Dingen, die sie inspirieren und lässt das darüber gewonnene Verständnis voll und ganz in ihre Musik einfließen. Darin liegt auch die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit begründet, die Vetter nachgesagt wird.

Ronny Graupe, eine der derzeit richtungsweisendsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene, und die baden-württembergische Jazzpreisträgerin 2023 trafen zunächst als Dozent und Studentin aufeinander. Aus dieser Begegnung wurde ein Kollaboration, fortgeführt in gemeinsamen Konzerten u. a. mit Lucia Cadotsch, Oliver Steidle und Phil Donkin. Graupe und Vetter verbindet besonders, dass sie in ihren Kompositionen jeweils eine individuelle harmonische und melodische Sprache etabliert haben, die bei ihnen beiden mit einer synästhesieartigen audio- visuellen Verbindung einhergeht.

Während der Pandemie war Vetter, wie nahezu alle Musiker*innen, oft musikalisch auf sich allein gestellt. In dieser Situation wurde sie sich ihrer synästhetischen Tendenzen immer bewusster: Indem Vetter die visuellen Impulse, die sie beim Klavierspielen auf der auditiven, haptischen und visuellen Wahrnehmungsebene erlebte, aufzeichnete, konnte sie ihre intuitiven Denkprozesse reflektieren. Mit diesen Impulszeichnungen wurden in der Vergangenheit oft Sternbilder assoziiert, woraus die Idee für das Programm „Fabulae“ entstand.

In diesem Programm übersetzt Vetter ausgewählte Sternkonstellationen in neue Kompositionen: Im Prozess ergeben Sternbilder Berührungspunkte auf der Klaviatur, die unter Einbezug ihrer persönlichen Intervallassoziationen für visuelle Formen und dem Kontext der griechischen Mythologie musikalisch weiterentwickelt werden. Erste visuelle Skizzen werden musikalisch gedreht, gewendet, gespiegelt und/oder verformt, bis der Charakter des jeweiligen Sternbilds herausgearbeitet ist - eine Arbeitsweise, die dem zeichnerischen Illustrieren nicht unähnlich ist. Sie wird in der Performance fortgeführt, in der mit den gesehenen Formen interpretatorisch und improvisatorisch umgegangen wird. Im Quartett wird dieser Prozess durch den hoch inspirierenden Einfluss von Graupe, Angelov und Klein bestärkt, welcher die Musik weiter formt und ihre Essenz immer klarer hervortreten lässt.

Fabulae

Fabulae quadratisches Cover vorne RGB 4336e6942e4bb51f tiff
Fabulae quadratisches Cover hinten RGB cc57b14cad86f7b2 tiff

Lineup

Clara Vetter – piano
Mario Angelov – bass
Lucas Klein – drums

Special guest: Ronny Graupe – guitar

Details

Catalogue Number

UTR 5158

Recording Engineer

Felix Wolf

Mixing Engineer

Felix Wolf

Mastering Engineer

Felix Wolf

Album Duration

Genre

Jazz

Release Date

16.05.2024

Description

In the album "Fabulae" Clara Vetter translates selected constellations into new compositions: In the process, star constellations yield points of contact on the keyboard, which are musically developed further by incorporating her personal interval associations for visual forms and the context of Greek mythology. Initial visual sketches are musically twisted, turned, mirrored, and/or deformed until the character of the particular constellation is worked out - a working method not unlike the work of an illustrator. It is continued in performances, where the forms seen are dealt with interpretatively and improvisationally. In the quartet, this process is reinforced by the highly inspiring influence of Graupe, Angelov and Klein, which further shapes the music and makes its essence emerge ever more clearly.
Together with her colleagues Mario Angelov and Lucas Klein, pianist and composer Clara Vetter explores a spectrum of sound that draws connections from jazz to impressionism and new music. One voice from the audience described her music as "Debussy crashes into Stockhausen". Vetter seeks out connections between fields that inspire her and fully incorporates the understanding gained through this into her music. Therein lies the versatility and profundity that Vetter is said to possess.

Ronny Graupe, one of the pioneers of the German jazz scene, and Baden-Württemberg Jazz Prize 2023 winner Clara Vetter first met as lecturer and student. This encounter turned into a collaboration and continued in concerts with Lucia Cadotsch, Oliver Steidle and Phil Donkin, among others. What Graupe and Vetter have in common is that they each have established an individual harmonic and melodic language in their musical approach, which for both of them is accompanied by a synesthesia-like audio-visual connection.

During the pandemic, Vetter, like almost all musicians, was often musically on her own. In this situation, she became increasingly aware of her synesthetic tendencies: by drawing the visual impulses she experienced on the auditory, haptic and visual levels of perception while playing the piano, Vetter was able to reflect on her intuitive thought processes. These impulse drawings were often associated with star constellations which gave rise to the idea for the album’s program "Fabulae".

In this cycle, Vetter translates selected constellations into new compositions: In the process, star constellations yield points of contact on the keyboard, which are musically developed further by incorporating her personal interval associations for visual forms and the context of Greek mythology. Initial visual sketches are musically twisted, turned, mirrored, and/or deformed until the character of the particular constellation is worked out - a working method not unlike the work of an illustrator. It is continued in performances, where the forms seen are dealt with interpretatively and improvisationally. In the quartet, this process is reinforced by the highly inspiring influence of Graupe, Angelov and Klein, which further shapes the music and makes its essence emerge ever more clearly.
Im Album „Fabulae” übersetzt Clara Vetter ausgewählte Sternkonstellationen in neue Kompositionen: Im Prozess ergeben Sternbilder Berührungspunkte auf der Klaviatur, die unter Einbezug Vetters persönlichen Intervallassoziationen für visuelle Formen und dem Kontext der griechischen Mythologie musikalisch weiterentwickelt werden. Erste visuelle Skizzen werden musikalisch gedreht, gewendet, gespiegelt und/oder verformt, bis der Charakter des jeweiligen Sternbilds herausgearbeitet ist - eine Arbeitsweise, die dem zeichnerischen Illustrieren nicht unähnlich ist. Sie wird in der Performance fortgeführt, in der mit den gesehenen Formen interpretatorisch und improvisatorisch umgegangen wird. Im Trio feat. Ronny Graupe wird dieser Prozess durch den hoch inspirierenden Einfluss von Graupe, Angelov und Klein bestärkt, welcher die Musik weiter formt und ihre Essenz immer klarer hervortreten lässt.
Gemeinsam mit ihren Kollegen Mario Angelov und Lucas Klein ergründet die Pianistin und Komponistin Clara Vetter ein Klangspektrum, das Verbindungen vom Jazz hin zum Impressionismus und der Neuen Musik zieht. Eine Stimme aus dem Publikum beschrieb ihre Musik als „Debussy crashes into Stockhausen“. Vetter sucht die Verbindungen zwischen den Dingen, die sie inspirieren und lässt das darüber gewonnene Verständnis voll und ganz in ihre Musik einfließen. Darin liegt auch die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit begründet, die Vetter nachgesagt wird.

Ronny Graupe, eine der derzeit richtungsweisendsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene, und die baden-württembergische Jazzpreisträgerin 2023 trafen zunächst als Dozent und Studentin aufeinander. Aus dieser Begegnung wurde ein Kollaboration, fortgeführt in gemeinsamen Konzerten u. a. mit Lucia Cadotsch, Oliver Steidle und Phil Donkin. Graupe und Vetter verbindet besonders, dass sie in ihren Kompositionen jeweils eine individuelle harmonische und melodische Sprache etabliert haben, die bei ihnen beiden mit einer synästhesieartigen audio- visuellen Verbindung einhergeht.

Während der Pandemie war Vetter, wie nahezu alle Musiker*innen, oft musikalisch auf sich allein gestellt. In dieser Situation wurde sie sich ihrer synästhetischen Tendenzen immer bewusster: Indem Vetter die visuellen Impulse, die sie beim Klavierspielen auf der auditiven, haptischen und visuellen Wahrnehmungsebene erlebte, aufzeichnete, konnte sie ihre intuitiven Denkprozesse reflektieren. Mit diesen Impulszeichnungen wurden in der Vergangenheit oft Sternbilder assoziiert, woraus die Idee für das Programm „Fabulae“ entstand.

In diesem Programm übersetzt Vetter ausgewählte Sternkonstellationen in neue Kompositionen: Im Prozess ergeben Sternbilder Berührungspunkte auf der Klaviatur, die unter Einbezug ihrer persönlichen Intervallassoziationen für visuelle Formen und dem Kontext der griechischen Mythologie musikalisch weiterentwickelt werden. Erste visuelle Skizzen werden musikalisch gedreht, gewendet, gespiegelt und/oder verformt, bis der Charakter des jeweiligen Sternbilds herausgearbeitet ist - eine Arbeitsweise, die dem zeichnerischen Illustrieren nicht unähnlich ist. Sie wird in der Performance fortgeführt, in der mit den gesehenen Formen interpretatorisch und improvisatorisch umgegangen wird. Im Quartett wird dieser Prozess durch den hoch inspirierenden Einfluss von Graupe, Angelov und Klein bestärkt, welcher die Musik weiter formt und ihre Essenz immer klarer hervortreten lässt.

VIDEOS

Live

Upcoming in 2026

07
Mai
2026
08
Mai
2026

Clara Vetter Trio

Villa Rosenthal, Jena
17
Mai
2026

Clara Vetter Trio

Friedrichsbau, Bühl
06
Nov
2026
07
Nov
2026

Past

2025

07
Dez
2025

Clara Vetter Trio

Fuge triff Fuge, Denzlingen
06
Dez
2025

Clara Vetter Trio

Jazzclub, Nordhausen
05
Dez
2025
04
Dez
2025
03
Dez
2025

Clara Vetter Trio

Jazzclub Hirsch, Moosburg
02
Dez
2025
29
Nov
2025
15
Nov
2025
07
Nov
2025
03
Mai
2025
01
Mai
2025
30
Apr
2025

Clara Vetter Trio

Music Village, Brussels
28
Apr
2025

Clara Vetter Trio

Jazzkongress, Freiburg i.B.
27
Apr
2025

Clara Vetter Trio

Waldzimmerkultur e.V., Lübeck
26
Apr
2025

Clara Vetter Trio

Alte Druckerei, Hamburg
25
Apr
2025
24
Apr
2025
23
Apr
2025

2024

14
Nov
2024
19
Okt
2024

Clara Vetter Trio

Jazzfestival Oberhausen
21
Juni
2024
03
Juni
2024
02
Juni
2024
01
Juni
2024
26
Mai
2024

Clara Vetter Trio

Alte Kelter, Winnenden
25
Mai
2024

Clara Vetter Trio

Hemingway Lounge, Karlsruhe
22
Mai
2024