unit records
STRUKTURSTRUKTUR A4 300dpi Photo Ralph Kuehne 1a873a6a6e3471d6 1 jpg

S T R U K T U R S T R U K T U R

The music of the Lucerne based band STRUKTURSTRUKTUR cannot be pinned down to one genre. In their constructed soundscapes, they interweave and collage elements of electronic music, kraut rock, minimal music, wave and post-punk: An experimental weaving of repetitive rhythms and patterns behind which flickering, static structures appear.

Their compositions are characterized by a modern aesthetic that is constantly questioning and redefining itself. Their music is an ongoing process of self-discovery and dialog with the world around them. STRUKTURSTRUKTUR experiments with distorted references and codes to pop culture, creating a negative space of popular music where its influences dissolve and only outlines remain recognizable. The band wants to position itself in this penumbra: Their songs have an implicit effect; they serve as meditative vessels that leave room for introspection.

STRUKTURSTRUKTUR - founded in fall 2021 - are Vincent Rigling (git, fx), Leander Schöpfer (bass, fx) Simon Scherrer (dr, fx) and Silvan Schmid (dr, fx).
Die Musik der Luzerner Band STRUKTURSTRUKTUR lässt sich nicht auf ein Genre festlegen. In ihren konstruierten Klanglandschaften verweben und collagieren sie Elemente elektronischer Musik, des Kraut-Rocks, der Minimal Music, Wave und Post-Punk. Ein experimentelles Geflecht aus repetitiven Rhythmen und Patterns hinter denen flimmernde, statische Gebilde erscheinen.

Ihre Kompositionen sind geprägt von einer modernen Ästhetik, die sich ständig hinterfragt und neu definiert. Ihre Musik ist ein fortlaufender Prozess der Selbstfindung und des Dialogs mit der Welt um sie herum. STRUKTURSTRUKTUR experimentiert mit verzerrten Referenzen und Codes zur Popkultur und schafft so einen Negativraum populärer Musik, wo sich deren Einflüsse auflösen und nur noch Umrisse erkennbar bleiben. In dieser Dämmerung will sich die Band platzieren: Ihre Songs wirken implizit; sie dienen als meditative Gefäße, die Raum für Introspektion lassen.



STRUKTURSTRUKTUR - gegründet im Herbst 2021 - sind Vincent Rigling (git, fx), Leander Schöpfer (bass, fx) Simon Scherrer (dr, fx) und Silvan Schmid (dr, fx).

RELEASES

The Gestalt

Digital Cover front strukturstruktur 6f85c3eb05e664ee 1 jpg
Digital Cover back strukturstruktur e1ab9c411163f565 1 jpg

Lineup

STRUKTURSTRUKTUR

Vincent Rigling (git, fx)
Leander Schöpfer (bass, fx)
Simon Scherrer (dr, fx)
Silvan Schmid (dr, fx)

Details

Catalogue Number

UTR 5205

Recording Engineer

Timo Keller, Joël Banz

Mixing Engineer

Simon Scherrer, Silvan Schmid

Mastering Engineer

Anna Murphy

Album Duration

Genre

Jazz

Release Date

07.03.2025

Description

STRUKTURSTRUKTUR's “the Gestalt” is a statement toward their search for their own aesthetic and conceptual perception and is at the same time descriptive of their music. Gestalt - in its ambiguity in both German and English - is a precise yet playful term for the phantom STRUKTURSTRUKTUR, which wants to place itself in a gray area.

STRUKTURSTRUKTUR established a mature sense of aesthetic in their debut album: The meditative character of their rhythmical worlds collides with outbursts of energy – the interaction of control and giving up control – makes a coherent listening experience. This musical dynamic is carried by an intimacy and trust that connects the four musicians.
The precisely arranged and meticulously played rhythmical fabric of the two drummers Silvan Schmid and Simon Scherrer transforms into a landscape on which the explorative patterns of the guitar paint pointillistic outlines. Vincent Rigling - practiced in the use of simultaneous sound production - wraps the patterns in organ-like drones - sometimes heavier, sometimes lighter. Leander Schöpfer is anchored in the foundation of this massive, vibrating organism, illuminating the various levels with his bass, pausing and moving on again. Their playing is carried by an intimacy and a deep trust that connects the musicians. The interaction of driving force and standstill creates a maelstrom that draws you in.

During the process of the album production, the question arose as to how their music could be transferred to a studio context. The central ambition was to translate the energy and dynamics of their live performances into the detailed world of produced studio recordings, finding an exciting balance between the two. Rethinking their music in the studio environment - with its technical possibilities, challenges, but also limitations - required creative methods that the quartet used to further develop and transform their sound.

«störbild», «angles morts» or «the Gestalt» evoke a familiarity with minimal Enoesque compositions, while the harsh rhythms of «ahab» and «stoffwechel.N» have a more post-rock feel and form a harmonious counterpoint to the softer compositions.
STRUKTURSTRUKTURs “the Gestalt” is a statement toward their search for their own aesthetic and conceptual perception and is at the same time descriptive of their music. Gestalt - in its ambiguity in both German and English - is a precise yet playful term for the phantom STRUKTURSTRUKTUR that seeks to place itself in a gray area.
STRUKTURSTRUKTURs «the Gestalt» ist ein Statement zur Suche nach der eigenen ästhetischen und konzeptionellen Wahrnehmung und ist gleichzeitig beschreibend für ihre Musik. Gestalt - in seiner Vieldeutigkeit sowohl im Deutschen als auch im Englischen - ist eine präzise und doch spielerische Bezeichnung für das Phantom STRUKTURSTRUKTUR, das sich in einer Grauzone platzieren will.

STRUKTURSTRUKTUR haben mit ihrem Debütalbum ein ausgereiftes Gefühl für Ästhetik entwickelt: Der meditative Charakter ihrer rhythmischen Welten kollidiert mit energiegeladenen Ausbrüchen - das Wechselspiel von Kontrolle und Kontrollverzicht macht ein stimmiges Hörerlebnis aus. Getragen wird diese musikalische Dynamik von einer Intimität und einem Vertrauen, das die vier Musiker miteinander verbindet.
Das präzis arrangierte und sorgfältig gespielte Räderwerk der beiden Schlagzeuger Silvan Schmid und Simon Scherrer transformiert sich zu einer rhythmischen Landschaft auf welcher die explorativen Patterns der Gitarre pointilistische Umrisse malt. Geübt im Umgang mit simultaner Klangerzeugung hüllt Vincent Rigling die Patterns in orgelähnlichen Drones ein - mal schwerer, mal leichter. Im Fundament dieses massigen, vibrierenden Organismus ankert Leander Schöpfer, welcher mit dem Bass die verschiedenen Ebenen durchleuchtet, verharrt und wieder weiterwandert. Ihr Spiel ist getragen von einer Intimität und einem tiefen Vertrauen, das die Musiker untereinander verbindet. Die Wechselwirkung aus Treibkraft und Stillstand erzeugt einen Sog, den einen fiebrig hineinzieht.

Im Prozess der Albumproduktion stellte sich die Frage, wie sich ihre Musik in einen Studio-Kontext zu übertragen lässt. Die zentrale Ambition war es, die Energie und Dynamik ihrer Live-Performances in die detailreiche Welt produzierter Studioaufnahmen zu übersetzen und dabei eine spannende Balance zwischen den beiden Medien zu finden. Das Umdenken der Musik in der Studioumgebung - mit ihren technischen Möglichkeiten, Herausforderungen, aber auch Einschränkungen - erforderte kreative Methoden, die das Quartett nutzte, um ihren Sound weiterzuentwickeln und zu transformieren.

«störbild», «angles morts» oder «the Gestalt» wecken eine Vertrautheit zu minimalen Enoesquen Kompositionen, während die harschen Rhythmen von «ahab» und «stoffwechel.N» eher post-rockig daherkommen und einen stimmigen Gegenpunkt zu den weicheren Kompositionen bilden.
STRUKTURSTRUKTURs «the Gestalt» ist ein Statement zur Suche nach der eigenen ästhetischen und konzeptionellen Wahrnehmung und ist gleichzeitig beschreibend für ihre Musik. Gestalt - in seiner Vieldeutigkeit sowohl im Deutschen als auch im Englischen - ist eine präzise und doch spielerische Bezeichnung für das Phantom STRUKTURSTRUKTUR, das sich in einer Grauzone platzieren will.

VIDEOS

PHOTOS

Live

Past

2025